HONOR FORGOTTEN / JOURNAL
Warum wir Honor Forgotten gegründet haben! 5 Werte & eine Idee
Dieses Bild wurde mithilfe von KI erstellt.
Honor Forgotten ist nicht entstanden, weil wir der Meinung waren, die Welt hätte dringend noch einen Hoodie gebraucht.
Die Idee dahinter ist einfacher und gleichzeitig größer: fünf Werte, die uns wichtig sind und die wir wieder sichtbarer machen wollen.
Mut. Ehre. Stärke. Respekt. Erinnerung.
Fünf Wörter, die eigentlich jeder kennt.
Aber wenn man anfängt darüber nachzudenken, was sie wirklich bedeuten, wird es schnell interessanter.
Warum überhaupt Honor Forgotten?
Es gibt heute unglaublich viele Marken.
Deshalb haben wir uns ziemlich früh die Frage gestellt: Warum sollte es noch eine geben?
Unsere Antwort war nicht: Weil wir Kleidung besser finden als alle anderen.
Es ging um etwas anderes.
Wir haben das Gefühl, dass vieles unglaublich schnell weiterzieht. Nachrichten kommen und verschwinden. Menschen stehen kurz im Mittelpunkt und ein paar Tage später beschäftigt sich die Welt schon mit dem nächsten Thema.
Auch Begriffe wie Mut, Ehre, Stärke oder Respekt werden schnell benutzt.
Aber was bedeuten sie eigentlich?
Und leben wir wirklich danach?
Genau daraus ist Honor Forgotten entstanden.
Wir wollen diese Begriffe nicht neu erfinden.
Wir wollen ihnen wieder Bedeutung geben und sie sichtbar machen.
MUT
Mut wird manchmal ziemlich falsch verstanden.
Laut zu sein ist nicht automatisch mutig. Aggressiv zu sein auch nicht. Und etwas Rücksichtsloses zu tun, nur weil man sich etwas traut, hat für uns nichts mit echtem Mut zu tun.
Mut zeigt sich oft gerade dann, wenn eine Situation unangenehm wird.
Für jemanden einzustehen, während andere wegsehen.
Seine Meinung zu sagen, obwohl man damit vielleicht alleine dasteht.
Einen Fehler zuzugeben.
Jemandem zu helfen.
Nach einem Rückschlag wieder aufzustehen.
Oder einfach einmal sagen zu können: Ich weiß es nicht. Ich habe mich geirrt.
Mut braucht keine Bühne.
EHRE
Ehre klingt vielleicht für manche etwas altmodisch.
Für uns ist es das nicht.
Ehre bedeutet nicht, sich selbst für besser zu halten als andere.
Es bedeutet, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.
Zu seinem Wort zu stehen.
Fair zu bleiben, auch wenn man einen Vorteil daraus ziehen könnte, es nicht zu sein.
Und etwas Richtiges auch dann zu tun, wenn niemand zusieht und niemand einem dafür Beifall gibt.
Ehre kann man nicht einfach über sich selbst behaupten.
Sie zeigt sich darin, wie man handelt.
STÄRKE
Bei Stärke denken viele zuerst an körperliche Kraft.
Das kann Stärke sein.
Aber für uns gehört viel mehr dazu.
Stärke kann bedeuten, durchzuhalten.
Nach einer schwierigen Zeit weiterzumachen.
Andere zu schützen.
Hilfe anzunehmen.
Sich einzugestehen, dass gerade etwas nicht alleine funktioniert.
Oder in einer Situation ruhig zu bleiben, obwohl es einfacher wäre, zurückzuschlagen.
Nicht jeder starke Mensch sieht stark aus.
Und nicht jeder, der Stärke zeigt, muss darüber sprechen.
RESPEKT
Respekt bedeutet für uns nicht, dass alle Menschen immer derselben Meinung sein müssen.
Das wäre ziemlich unrealistisch.
Wir können über Politik, Musik, Kleidung, Fußball oder fast alles andere vollkommen unterschiedlich denken.
Trotzdem kann man vernünftig miteinander umgehen.
Man muss nicht jeden mögen.
Aber man kann akzeptieren, dass der andere genauso ein Mensch ist wie man selbst.
Gerade wenn man unterschiedlicher Meinung ist, zeigt sich, wie ernst man Respekt wirklich meint.
Respekt ist einfach, solange alle zustimmen.
Interessant wird es erst, wenn sie es nicht tun.
ERINNERUNG
Erinnerung ist vielleicht der persönlichste unserer fünf Werte.
Nicht jeder Mensch bekommt einen Nachruf im Fernsehen.
Nicht jeder Name steht irgendwann in einer Zeitung.
Nicht über jedes Leben wird ein Buch geschrieben.
Aber das sagt überhaupt nichts darüber aus, wie wichtig dieser Mensch gewesen sein kann.
Vielleicht war es deine Oma.
Ein Freund.
Ein Nachbar.
Jemand aus deiner Familie.
Oder ein Mensch, der dir irgendwann etwas beigebracht, dir geholfen oder dich einfach geprägt hat.
Für die Welt war diese Person vielleicht völlig unbekannt.
Für dich möglicherweise nicht.
Und genau deshalb glauben wir nicht, dass Erinnerung nur berühmten Menschen gehört.
Erinnerung gehört jedem.
Erinnerung sichtbar machen
Natürlich kann niemand, der dir auf der Straße begegnet, wissen, an wen du gerade denkst.
Das kann Honor Forgotten auch nicht ändern.
Aber wenn du Honor Forgotten trägst, kannst du diesen Gedanken trotzdem nach außen tragen.
Du musst keinen Namen auf der Brust tragen.
Du musst niemandem erklären, wer dieser Mensch war.
Und trotzdem kannst du sichtbar machen:
Da ist jemand oder etwas, das für mich nicht vergessen ist.
Vielleicht sieht ein anderer Mensch Honor Forgotten und weiß überhaupt nicht, wem deine Erinnerung gilt.
Aber er kann verstehen, dass du erinnerst.
Ein Mensch muss kein Star gewesen sein, damit seine Geschichte einen Platz verdient.
Und vielleicht bekommt jemand, den die Welt nie kannte, auf diese Weise symbolisch trotzdem einen kleinen Platz in ihr.
Für uns ist genau das ein wichtiger Teil von Honor Forgotten.
Dieses Bild wurde mithilfe von KI erstellt.
Niemand muss wissen, an wen du erinnerst. Entscheidend ist, dass du erinnerst.
Werte sichtbar machen
Mut, Ehre, Stärke, Respekt und Erinnerung kann man nicht anfassen.
Man sieht sie einem Menschen auch nicht automatisch an.
Genau deshalb wollten wir sie mit Honor Forgotten sichtbar machen.
Wenn jemand unsere Kleidung trägt, trägt er nicht einfach fünf Wörter durch die Gegend.
Er zeigt:
Diese Werte bedeuten mir etwas.
Das heißt nicht, dass dieser Mensch perfekt sein muss.
Ganz im Gegenteil.
Aber wer Werte sichtbar trägt, stellt damit auch einen gewissen Anspruch an sich selbst.
Denn Wörter sind schnell gesagt.
Interessant wird es beim Handeln.
Wer RESPEKT trägt und andere Menschen bewusst erniedrigt, widerspricht dem, was auf seiner Kleidung steht.
Wer EHRE trägt, aber andere absichtlich betrügt, macht diesen Widerspruch ebenfalls sichtbar.
Und wer von MUT spricht, aber nur dann stark ist, wenn andere schwächer sind, muss sich vielleicht fragen, was Mut für ihn eigentlich bedeutet.
Honor Forgotten ist dabei kein Gütesiegel.
Wir entscheiden nicht, wer ein guter Mensch ist und wer nicht.
Die Marke ist eher ein Spiegel.
Was du trägst, sollte zumindest etwas mit dem zu tun haben, wie du versuchst zu leben.
Nicht perfekt.
Aber ehrlich.
PERFECTION IS A LIE
Einer unserer wichtigsten Sätze lautet:
Perfektion ist eine Lüge.
Wir verwenden den englischen Satz auf unserer Kleidung.
Aber niemand sollte Englisch können müssen, um zu verstehen, was wir damit meinen.
„Perfektion ist eine Lüge“ bedeutet für uns nicht, dass man sich keine Mühe geben soll.
Das Gegenteil ist gemeint.
Es bedeutet, anzuerkennen, dass Menschen Fehler machen.
Du.
Wir.
Ich.
Jeder.
Niemand von uns ist perfekt.
Und niemand wird es jemals sein.
Das bedeutet aber nicht, dass man aufhören sollte, an sich zu arbeiten.
Man kann versuchen, Dinge besser zu machen.
Man kann aus Fehlern lernen.
Man kann Verantwortung übernehmen.
Und man kann beim nächsten Mal anders handeln.
Wer Honor Forgotten trägt, sagt deshalb für uns nicht:
Ich bin perfekt.
Eher das Gegenteil:
Ich weiß, dass ich Fehler machen kann. Aber ich versuche, daraus zu lernen und es besser zu machen.
Auch Honor Forgotten selbst wird nicht perfekt sein.
Wir werden Entscheidungen treffen, die wir später vielleicht anders treffen würden.
Wir können etwas übersehen.
Vielleicht haben wir sogar schon einen Fehler gemacht, von dem wir heute noch gar nicht wissen, dass es einer war.
Entscheidend ist für uns nicht, niemals einen Fehler zu machen.
Entscheidend ist, was man daraus macht, wenn man ihn erkennt.
Das ist keine Schwäche.
Das ist menschlich.
Es geht nicht darum, wer hinter Honor Forgotten steht
Viele Marken sind sehr eng mit ihrem Gründer oder einer bestimmten Person verbunden.
Bei Honor Forgotten möchten wir bewusst einen anderen Weg gehen.
Es soll nicht entscheidend sein, wer die Marke gegründet hat.
Es soll nicht darum gehen, wer gerade vor einer Kamera steht, wer einen Text geschrieben oder wer ein Design entworfen hat.
Honor Forgotten soll für sich selbst sprechen.
Für:
Mut. Ehre. Stärke. Respekt. Erinnerung.
Deshalb soll die Person hinter Honor Forgotten auch nicht ständig im Mittelpunkt stehen.
Wenn wir beispielsweise in Videos über unsere Gedanken oder unsere Werte sprechen, kann jemand dabei eine Maske tragen.
Nicht, weil wir etwas zu verstecken haben.
Sondern weil das Gesicht für die Botschaft unwichtig sein soll.
Die Maske schützt damit für uns einen einfachen Gedanken:
Nicht die Person soll größer werden als die Werte.
Honor Forgotten soll auch dann noch Honor Forgotten sein, wenn irgendwann andere Menschen daran arbeiten, neue Designs entstehen oder sich die Marke weiterentwickelt.
Wenn irgendwann niemand mehr weiß, wer Honor Forgotten ursprünglich gegründet hat, die Menschen aber noch wissen, wofür die Marke steht, wäre das für uns kein Verlust.
Im Gegenteil.
Dann hätte die Idee funktioniert.
Wir fangen bewusst klein an
Wir machen uns nichts vor.
Eine neue Modemarke aufzubauen ist schwierig.
Es gibt unzählige Anbieter.
Große Marken haben enorme Werbebudgets, Reichweite, bekannte Namen und Strukturen, die eine junge Marke einfach nicht hat.
Wer neu anfängt, muss erst einmal überhaupt sichtbar werden.
Sichtbarkeit kostet Zeit, Geld und ziemlich viel Arbeit.
Wir wissen heute nicht, wie sich Honor Forgotten entwickeln wird.
Wir wissen nicht, ob unsere Idee angenommen wird.
Wir wissen nicht, ob Menschen unsere fünf Werte genauso wichtig finden wie wir.
Und wir wissen nicht, wie lange es dauern wird, bis aus einer unbekannten Marke vielleicht irgendwann etwas Größeres entsteht.
Darum wollen wir auch nicht so tun, als wären wir schon dort.
Wir fangen lieber klein an.
Ehrlich.
Und Schritt für Schritt.
Warum unsere Produkte limitiert sein sollen
Dazu passt auch unsere Idee der Limitierung.
The Guardian ist auf 333 Stück begrenzt.
Das bedeutet aber nicht, dass jedes zukünftige Produkt genau 333-mal hergestellt werden muss.
Es können andere Stückzahlen sein.
Vielleicht gibt es irgendwann mehrere T-Shirts gleichzeitig.
Unterschiedliche Farben.
Eine Jacke.
Einen neuen Hoodie.
Oder etwas, worüber wir heute noch überhaupt nicht nachdenken.
Nach unserem heutigen Plan soll eine Grundidee aber bleiben:
Eine vorher festgelegte Stückzahl. Wenn sie weg ist, ist sie weg.
Wir wollen nicht jede Woche etwas Neues veröffentlichen, nur damit ständig irgendein neues Produkt im Shop liegt.
Ein Produkt soll seine Zeit bekommen.
Und erst wenn ein großer Teil einer Edition seinen Weg zu den Menschen gefunden hat, möchten wir uns intensiver mit dem nächsten Schritt beschäftigen.
Das hat zwei Seiten.
Zum einen sind wir eine junge Marke.
Es wäre wirtschaftlich ziemlich unsinnig, riesige Mengen zu produzieren, solange niemand wissen kann, wie die Marke angenommen wird.
Das wollen wir auch gar nicht verstecken.
Zum anderen passt die Begrenzung zu unserer Idee.
Unsere fünf Werte sollen für uns etwas Wertvolles bleiben.
Deshalb möchten wir daraus kein beliebiges Massenprodukt machen.
Honor Forgotten soll wachsen dürfen.
Aber bewusst.
Und nicht um jeden Preis.
Qualität ist ein Anspruch, kein perfektes Versprechen
Wenn wir ein Produkt entwickeln, versuchen wir nach unserem besten Wissen Materialien, Verarbeitung und Details auszuwählen, von denen wir überzeugt sind.
Wir beschäftigen uns mit Stoffen, Stoffgewichten, Verarbeitung, Drucktechniken, Schnitten und den Details, die am Ende einen Unterschied machen.
Wir fragen nach, vergleichen und versuchen zu verstehen, was tatsächlich gute Qualität ist und was einfach nur gut klingt.
Dabei müssen auch wir uns auf Informationen von Herstellern und Partnern verlassen können.
Wir versuchen, diese Angaben so gut wie möglich zu beurteilen und Entscheidungen nach bestem Wissen zu treffen.
Aber auch hier gilt:
PERFECTION IS A LIE – Perfektion ist eine Lüge.
Wir werden niemals behaupten, dass bei uns nichts schiefgehen kann.
Ein Material kann anders reagieren als erwartet.
Eine Produktion kann einen Fehler haben.
Wir selbst können etwas übersehen.
Das gehört zur Realität.
Unser Anspruch muss deshalb nicht sein, niemals einen Fehler zu machen.
Unser Anspruch muss sein, einen erkannten Fehler ernst zu nehmen und daraus zu lernen.
Honor Forgotten soll größer sein als ein einzelner Designer
Wenn Honor Forgotten irgendwann wächst, soll die Marke trotzdem nicht von einer einzigen Person oder einem einzelnen Designer abhängig sein.
Im Gegenteil.
Wir können uns gut vorstellen, später auch mit anderen kreativen Menschen zusammenzuarbeiten.
Besonders spannend finden wir dabei Menschen, die vielleicht selbst noch ganz am Anfang stehen.
Designer, Künstler oder kreative Köpfe, die eine starke Idee haben, aber vielleicht noch nicht die Möglichkeiten oder das Geld hatten, daraus ein eigenes Produkt zu machen.
Wenn eine Idee zu Honor Forgotten und zu unseren fünf Werten passt, möchten wir für solche Gespräche offen sein.
Natürlich bedeutet das nicht, dass jedes Design automatisch Teil von Honor Forgotten werden kann.
Die Marke muss erkennbar bleiben.
Und nicht jede Idee wird zu ihr passen.
Aber eine gute Idee sollte für uns nicht automatisch weniger wert sein, nur weil der Mensch dahinter noch keinen bekannten Namen hat.
Vielleicht entsteht irgendwann ein T-Shirt von einem jungen Designer, den heute noch niemand kennt.
Vielleicht eine Jacke von jemandem mit einem völlig anderen Stil.
Vielleicht etwas, woran wir heute überhaupt noch nicht denken.
Entscheidend wäre für uns nicht, ob auf dem Lebenslauf ein berühmter Name steht.
Entscheidend wäre:
Passt die Idee zu Honor Forgotten?
Passt sie zu den Werten?
Und können wir gemeinsam etwas schaffen, hinter dem wir stehen?
Wenn du selbst gestaltest und irgendwann eine Idee hast, von der du glaubst, dass sie wirklich zu Honor Forgotten passt, darfst du uns deshalb gerne ansprechen.
Das ist kein Versprechen, dass aus jeder Idee ein Produkt wird.
Aber gute Ideen sollen nicht daran scheitern, dass jemand noch klein oder unbekannt ist.
Dieses Bild wurde mithilfe von KI erstellt.
Gute Ideen brauchen keinen großen Namen. Sie müssen zu Honor Forgotten passen.
Unsere Vision
Honor Forgotten soll niemandem vorschreiben, wie er zu leben hat.
Unsere Kleidung kann niemanden mutig, respektvoll, ehrenhaft oder stark machen.
Das muss jeder selbst tun.
Aber Kleidung kann etwas sichtbar machen.
Sie kann zeigen:
Diese Werte sind mir wichtig.
Sie kann an jemanden erinnern, dessen Namen sonst vielleicht niemand kennt.
Sie kann dafür sorgen, dass jemand über Respekt nachdenkt.
Über Mut.
Über sein eigenes Verhalten.
Oder über einen Menschen, der nicht vergessen werden soll.
Wir wollen keinen Gründer, Designer oder irgendeine andere Person größer machen als die Marke selbst.
Honor Forgotten soll für sich stehen.
Für:
MUT. EHRE. STÄRKE. RESPEKT. ERINNERUNG.
Diese fünf Wörter sollen nicht einfach irgendwo auf Kleidung stehen, weil sie gut aussehen.
Sie sollen etwas bedeuten.
Mut zeigt sich für uns nicht darin, andere einzuschüchtern.
Stärke bedeutet nicht, immer der Lauteste zu sein.
Respekt endet nicht dort, wo jemand anderer Meinung ist.
Ehre zeigt sich im eigenen Handeln.
Und Erinnerung ist nicht nur für Menschen bestimmt, deren Namen jeder kennt.
Dazu gehört noch etwas:
Wir sind nicht perfekt.
Du nicht.
Wir nicht.
Niemand.
Aber wir können versuchen, vernünftig miteinander umzugehen, Verantwortung zu übernehmen, Menschen nicht zu vergessen und aus unseren Fehlern zu lernen.
Honor Forgotten soll Kleidung schaffen, die an genau diese Dinge erinnert.
Bewusst. Limitiert. Nicht beliebig.
Und wenn irgendwann nicht mehr die Menschen hinter Honor Forgotten im Mittelpunkt stehen, sondern nur noch die Frage:
„Wofür steht Honor Forgotten?“
und die Antwort weiterhin lautet:
Mut. Ehre. Stärke. Respekt. Erinnerung.
dann sind wir unserem Ziel ziemlich nahe gekommen.
Nicht damit fünf Wörter sichtbar sind. Sondern damit sichtbar wird, was hinter diesen fünf Wörtern steckt.
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